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Traden mit Mehrheitslogik

Chartwalker

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#1
Mein selbst auferlegtes Regelwerk - jeder ist eingeladen (demo oder live)

Es ist wichtig, daß reproduzierbare Versuche der Optimierung von Handelssystemen gegen Tradebots nach strengen Regeln aufgebaut sind, um später daraus Schlüsse zu ziehen, um die Systeme zu verbessern. Das Ziel ist am Ende das Konto hochzutraden und mit dem Erlös ein Buch zu schreiben. In den Credits werden auf Wunsch auch die genannt, die beim Lernprozeß mitgeholfen haben.

Indikatoren und deren Einstellungen.
  • MACD (12,26,9)
  • Williams %R (14)
  • Bollinger (20,0,2)
  • parabolic SAR (0.02, 0.2)
meine bevorzugten Instrumente bei kleinem Konto
  • Brent,WTI (wg,kleine Margin)
meine bevorzugten Instrumente bei mittlerem Konto
  • Triple EUR/USD, EUR/JPY, USD/JPY aber kein Paar mit Cable (siehe im Text)
  • Brent, WTI (long am Minimum + SL/TP))
  • Gold, Silber (long am Minimum + SL/TP)
  • Dax, Minenaktien, kein S&P aber Heidelberger Druck (long am Minimum + SL/TP)
  • systemrelevante Aktien, Bonds, Banken, Versicherung, sonstige Blasenvereine ( short am Maximum + SL/TP)
  1. Es wird MT4 mit den Heikin-Ashi-Mod (HA) benutzt und ich möchte nicht mehr als 100€ Anfangsinvestition für diesen Versuch riskieren. Innerlich habe ich mich von den 100€ bereits verabschiedet, aber Untote leben bekanntlich länger. (ironie off).
  2. Reproduzierbarkeit versus Lebenszeitverlust
    1. Wenn ein Tradingverlust eindeutig mentaler Schwäche, grober Fahrlässigkeit oder Fehleinschätzung zuzuordnen ist, dann darf nicht nachgeschossen werden, bis wirksame zusätzliche Vorkehrungen getroffen wurden, mit der in Zukunft die Wiederholung dessen ausgeschlossen wird, weil auch andere in die gleiche Situationen kommen könnten und es dem Regelwerk des Handelssystem anlasten würden. Der Fehler muss auch so nachhaltig die Equity beeinflussen, daß er der Rede wert ist und mehr als 10% der bereits aufgewendeten Lebenszeit dafür ohne Lerneffekt vergangen sein und da muss man entscheiden ob man ganz von vorn anfängt oder auf einen Equity-Punkt zurücksetzt, der nicht allzu zu weit weg und knapp unterhalb von jetzigen ist.
    2. Wenn der Grund für einen großen Verlust beim Trading klar als "extern oder als reiner Bedienfehler verursacht" erkannt wurde (Gap, wegen Bedienfehler falsch geklickt, Browserabsturz, Login Probleme, höhere Gewalt), ist es kein Problem des Handelssystems an sich und die gleiche Summe wie vor dem Fehler aus dem bereits ausgezahlten kann man nachzuschießen, also den Fehler ungeschehen machen, ohne die Versuchsbedingungen zu verändern.
  3. Eine reine Empfehlung: Semantisch gleiche Symbole sollen das gleiche Farbschema benutzen damit die Charts bei hektischem Markt von allen schneller richtig interpretiert werden, also Profil speichern und laden bevor Charts gepostet werden, die möglichst ähnlich aussehen sollen.
    1. Volatilität, Volumenänderungen und Wendesignale hellbau (aqua), heißt Achtung die Vola ändert sich
    2. Gitter (DarkSlateGray)
    3. Signallinien gelb (yellow) heißt Achtung einige Open, Close, TP, Watch and Hold-Aktionen sind möglicherweise erforderlich
    4. Heikin Ashi-Kerzen auf=grün(lime) ab=rot (red) (Der blanke Markt mit Erfolg oder Mißerfolg)
    5. Unterstützung orange, Widerstände, Stopplevel und Punkte violett (DarkOrchid), heißt Achtung die Positionsgröße überprüfen und ggf. anpassen.
  4. Valide Signale: Ein Signal ist gültig wenn 66% der verwendeten, aber zwingend diversitiven Indikatoren im Prinzip das gleiche aussagen.
  5. Risikobereit, aber keine Gier: Beim FX-Traden wird mit Hebel 1:30 getradet, wobei maximal 10% der freien Margin "im Feuer" stehen sollen, es sei denn das Stopp-Loss steht bereits im Gewinn, das Konto ist gefüllt und das nächste Setup drängt auf Realisierung - dann aber kein weiterer Trade mehr.
  6. Zielsetzung: Es wird eine durchschnittliche Wochenperformance in der Range von 0,5-1,5% pro Tag angestrebt.
  7. Ohne Fleiß kein Preis: Wenn die Markbedingungen es zulassen wird täglich getradet, auch mit 40 Fieber (LOL), sonst wird gewartet.
  8. Risikoabsicherung: Die Hälfte des Gewinns wird mit Leib, Seele und Geist als Einheit "aktiv gesund gelebt" denn traden, um zu traden macht keinen Sinn - das letzte Hemd hat keine Taschen, also lieber gutes Essen, schönen Urlaub und Baumaterial und Baufahrzeuge sammeln, statt mit Fastfood den Körper schaden und Geld für Sportwagen verknallen um Leuten zu imponieren, die man nicht mag und die andere Hälfte wird zu Gold, Silber, produktives Land oder Produktionsmitteln mit denen wiederum Gold, Silber, produktives Land oder Produktionsmittel produziert werden und wird zwingend physisch getauscht und nie wieder zu Papiergeld oder Zertifikaten zurückgetauscht, weil in der Krise die gleiche Menge an Klopapier deutlich mehr Wert hat.
  9. Soweit möglich eingebaute Stopp-Loss oder "Naturgesetze für den freien Fall" im Falle der Finanzkrise nutzen:
    1. Blendgranaten - Papiere ohne inneren Wert (alle Kryptos) werden von der Short-Seite mit engem Stopp-Loss am Mehrtages-Maximum gehandelt.
    2. Rohstoffe - alle unterbewerteten Rohstoffe werden auf der Long-Seite mit weitem Stopp-Loss am Mehrtages-Minimum gehandelt sofern diese keine typischen Industriegüter sind, also bei fallenden Aktien braucht die Industrie diese Rohstoff auch nicht mehr, dann nicht long sein. Sollte der Rohstoff an einem Mehrtageshoch straff runter gehen spricht nichts gegen ein Short solange abgesichert ist, daß das Trade schnell risikofrei gezogen werden kann, asonsten muss man sich eben vom Spread innerlich bereits verabschiedet haben.
    3. Aktien(außer EM-Aktien), Staatsanleihen, Versicherungen, Banken usw fallen wenn die Krise kommt und werden wie Papiere ohne inneren Wert gehandelt
    4. Forex die zinshohe gegen die zinsniedrige Währung mit einem Nullsummen-Triple als Watchdog mit Mehrheitslogik. Beispiel: gehandelt werden soll USD/JPY - das WD-Triple ist dann EUR/JPY und EUR/USD, denn irgendwohin muss das Geld im Triple ja fließen. Steigt der EUR/USD und der USD/JPY fällt genau so wie EUR/JPY, dann wird EUR/JPY gehandelt, fällt der EUR/USD wird USD/JPY gehandelt, dann ist die Vola dort höher und der Trend glatter.
    5. Bei Krisenfall: Im Forex sollte man im Krisenfall versuchen am Minimum hin zur zinshöheren Währung aber noch Richtung steigendem USD mit kleiner Position long positioniert zu sein, denn was mit dem EUR wird kann keiner sagen wenn der Dax in der Panik geshortet wird, aber der USD viel schneller ansteigt und neben moderatem SL auch zwingend einen nur für Panik passenden nachziehenden TP zu haben, den man unter Normalbedingungen nicht erreicht! WARUM? Das dient dazu hohe Spikes unmittelbar kurz vorm Crash noch richtig gewinnbringend wegzufangen und gleichzeitig eher als andere wieder aus dem Markt raus zu sein, denn die erste Panikreaktion aller Investoren ist doch aus Aktien rausgehen, also Dollar kaufen und Aktien verkaufen und auch Indizes zurück in USD zu kaufen und das sind angeschossene Käufer wider Willen in voller Panik und das ist genau das, was den Kurs kurzzeitig !!! "so risch geil" long befeuert, aber nur bis das ganze System wegen parallel physisch "skyrocked Gold/Silber" komplett auseinander fliegt und der Handel ganz aussetzt. WARUM Mehrfach verleased Gold muss eindeutig (nicht nach System Bau-Schneider) physisch vorzeigbar und zuordenbar sein, aber nur der Erste hat die Unze wirklich in der Hand - genau derjenige der zum Safe die Schlüssel hat und die anderen werden sagen es ist Betrug gelaufen, also muß der Verleaser gegenüber der Kripo und dem Kassenprüfer wirklich physisches Gold auftreiben, was den physischen Preis bis zum Mond treibt und das Papiergold muss gegen Inflations-USD geschlossen werden (wird wertlos) und das geht solange, bis der ganze Goldschwindel-Handel wieder sauber glattgestellt ist. Die Insolvenz der Verleaser, Banken und Broker ist nicht zu vermeiden, aber es kommen eben alle auf einmal und global unter den Hammer. Was passiert haben wir im ganz kleinen gesehen um den 10.01.2016 bei 26USD, abgeschwächt auch wieder Juni 2017 im Rohöl für viele Tage Handelsaussetzer - das war jedes mal ein Testlauf des geordneten Systemuntergangs und es gab viele lange Gesichter der Planspieler und der Broker als der Rohölpreis unter den Herstellpreis fiel und es tagelang keine Käufer mehr gab, um den Kurs wieder anzuheben und fast alle im Rohöl immer noch short waren und genau das ist eine Katastrophe für den geordneten Systemabriss. Genau beim Spike sind die falsch positionierten USD-Shortgeher ohne SL/TP pleite, genau beim Aussetzen des Handels immer noch zu hoch im Handel oder deren Konto ist vorher platt und die Index-Longgeher ohne SL/TP ebenso auch die Gelackmeierten, denn bei ausgesetztem Handel gibt es bei Spike keinen Gewinn und beim Aussetzen des Handels keine neuen Käufer zum glattstellen bis die Brokerabsicherung als Abfindung gezahlt wird (kann sehr lange dauern in einer Hyperinflation) und dann sollte der TP bereits mit Gewinn ausgelöst haben und alle Positionen aus dem Markt sein. Es ist gut wenn beim Crash keine Positionen offen sind und alles bereits sicher eingechasht wurde und mit 50k abgesichert ist. Es ist das Ziel auf leisen Sohlen darauf vorbereitet zu sein. Es ist anzunehmen, daß uns Wein, Weib und Gesang erhalten bleibt, nur hoffentlich keine Klagelieder und Dieselverbote. Vgl. zum Ölpreis (Offb 6,1–8)
    6. Kein Papiergold außer im abgesicherten Daytrading: Die Frage ob man im Krisenfall im Papiergold long sein sollte würde ich mit "Jein" beantworten und die gleichen Insolvenzschutz-Vorkehrungen treffen wie bei Forex, aber keinesfalls short in Papiergold. WARUM - Papiergold bei ausgesetzem Handel werden erst VIEL SPÄTER gegen Inflations-USD zwangsweise geschlossen, weil der Broker nicht mehr liquide ist und weil man bei offenen Positionen und ausgesetztem Handel warten muss und dann nur mit wertlosem Inflationsgeld abgespeist würde, wenn es nicht bereits durch geschlossene Positionen auf dem Konto war und ausgezahlt werden kann, um Nahrungsmittel zu kaufen wenn die Regale innerhalb ebenso 4h leer sind. Deswegen haben ja die Broker die Goldauslieferung ausgeschlossen und deswegen ist ja Papiergold mindestens 100-fach verleased - Bist Du dann der "Erste an der einzig verbleibenden Unze" oder bist eher du der Gelackmeierte ? Es sollten ja nach dem Regelwerk alle Gewinne rechtzeitig hälftig vorher im physischen Gold/Silber sein.
Reports kommen in separatem Post
 
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#2
Fazit: Abend zu Abend

Erster 24h-Tag SK=100€ total net profit = +0.49€ closed P/L = +0,71 open P/L = -4.40€
Performance (Woche, Tag) 0.7, 0.7)

Nach der Warterei auf die Gutschrift und etwas Eingewöhnung ging es los, habe mich am ersten Tag noch nicht mit Ruhm bekleckert, aber war im Limit.

Ärgerlich war die Seitwärtsbewegung im Brent und die atypische Eindeckung ab Freitag 11:00, also zum Schutz des Einstieges eine gleichgroße Gegenposition über das Wochenende eröffnet, falls um 1:00Uhr ein großes gap kommt, weswegen eben 4,40 übernachten mussten, denn der übergeordnete Trend ist seit 18.1 seitwärts mit der mittelfristigen Tendenz zum doppelten Boden also einem short in den nächsten 2-3 Wochen, also stop nachziehen, wenn diese ärgerliche Eindeckung der Longgeher und Shortbeender in der Range um 61,80 wieder im Markt angekommen ist, damit ich das später mitnehmen kann, denn der Rücksetzer ist brutto 2-fach und wegen Stop-Loss aber nur 1,5 nutzbar - es gibt ja den Spread. Wenn der umgekehrt ist gehe ich nach Regelwerk den Brent von der Unterseite in long an und nehme den EUR/USD als Watchdog, wenn jemand großes Brent/USD handelt sollte der EUR/USD ordentlich wackeln wenn der JPY zu EUR und USD gleich bleibt, da Brent/EUR und Brent/JPY nicht gehandelt werden.

Watchdog heißt BEIDE bewegen sich vorzeichenrichtig mit der gleichen Tendenz - denn sonst liegt die Ursache woanders, beispielsweise im Indexmarkt oder an bad news.

Wäre der Brent wirklich so unter Druck, dann wäre die Korrektur nicht so lang seitwärts gelaufen. Venezuela und US.Militär mag eine Rolle für die Eindeckung spielen. Kommt der Shutdown am 15.2. geht der Brent warscheinlich auch runter.

Indizien im Wochenchart
  • Der MACD ist südlich und die Signallinie unterhalb und weiter negativ (bearish)
  • die grünen Kerzen Tendenz zu mager, Dochte oben kürzer, unten länger (bearish)
  • die Hochs auf einer Linie , die letzten Tiefs aber tiefer (bearish)
  • der %R steigt zwar ABER letzter Zickzack oben, nächster Zack aber unten und Tendenz wegen Fläche runter (nur scheinbar bullish)
  • regative Radiusbildung im MACD warscheinlich (bearish)
  • das Integral vom %R abnehmend (bearish)
  • doppelte Bodenbildung im Chart zeichnet sich ab (bearisch) das Ziel ist 1,5-mal die Länge des Rücksetzers. d1.jpg d1.1.jpg
Handelsziele für die KW6 - cross the fingers
  1. für Tag 2-6 wäre Kontoziel bei [0.5/1/1,5]% pro Tag ca. [103/106/109]€ closed P/L bis Freitag Börsenschluß
  2. 4H-Brent: Int(%R) wird größer (nächste Woche also wieder sehr bulish gestimmt) aber beide offenen Positionen aus KW5 mindestens break even schließen, notfalls eben beide erstmal laufen lassen und erst nach Gewinnmitnahme die neue Gegenposition aufmachen - trotzdem Positionsgröße tendenziell klein halten.
  3. 5min-Brent: den Rücksetzer im Brent in Short bis 1,5 fache nutzen weil bis %R=-80 mitnehmen und dann aber long gehen und Stop mit Abstand nachziehen, ein weiteres Tief ist eher unwahrscheinlich.
  4. 4H-EUR/JPY: MACD Radiusbildung wahrscheinlich und negativ, %R negativ also shorten bis 1,13660, dann raus
  5. 4H-EUR/USD MACD Radiusbildung wahrscheinlich und negaitiv, %R bis -90 warten dann long, , wegen SRS long ?? klares Nein weil deutliches Fehlsignal erkennbar
  6. 4H-USD/JPY: MACD stark negativ, wird nach Abrutscher auf 108,995 seitwärts gehen weil die Luft seit 31.1. raus ist sieht bearish aus
  7. Aus 4-6 folgt Anfang der Woche USD/JPY profitabler Ende der Woche EUR/JPY profitabler
Ergänzung: vom 5.2.19 ROI-Rechner V0.2 ist im Test (Bild d2-1)
  • Wenn man sich wie im Bild d2-1 eine Exceltabelle mit Zinseszinsberechung macht, trägt man folgendes ein
  • A3=Startdatum A4=Startkapital (der Rest zum Jahresende füllt die Tabelle selbst aus
  • B = Handelstage ab Start ohne Wochenenden (int. Formel), an Wochenenden und Feiertagen bleibt die Handelstagezahl und die Performance stehen, aber der mittlere Vortrag wird durchgehend vorgetragen, um dem Trader zu veranschaulichen, daß die Wochentage die Wochenenden herausholen müssen
  • C5-Cnnn = "1" bei Börsenfeiertagen an Wochentagen wird für das aktuelle Jahr manuell eingetragen vortragen, sonst reicht die "0"
  • D5-Dnnn = der tägliche Kontostand wird von Hand eingetragen und das überschreibt die vorgetragene Formel, die die Vorschau für den nächsten Tag des Tradings berechnet, als wenn man die mittlere Performance normalerweise erreichen würde.
  • E4 = untere Grenze der Performance, die man auf jeden Fall erreichen will, E5-Ennn die Vorschau für diese Performance
  • F4 = mittlere Performance ohne seltene Ausreiser nach oben und unten (Median) F5-Fnnn Vorschau für diese Performance
  • G4 = optimale Performance bei optimalen Bedingungen und fehlerfreiem Trading, G5-Gnnn Vorschau für diese Performance
  • H5-Hnnn = hier wird angezeigt wenn man durch überoptimales Trainung mehr als 100€ frei zum Auszahlen hätte
  • I5-Innn = der Nachschuss, wenn es aus externen oder fremd verschuldeten Gründen mal überhaupt nicht lief
  • J5-Jnnn = die Auszahlungen unterhalb der optimalen Kurve verändern die Equity und die spätere Performance massiv negativ - deswegen wird Hnnn berechnet, sollte man nur machen, wenn in Hnnn nahrhafte Zahlen stehen und man deutlich über G4 gelandet ist - man gönnt sich ja sonst nichts :) nur eben daran bei Verlusten Geld in Reserve zu halten, um Margin Call's zu vermeiden wenn es nicht läuft
  • K2 = Spotpreis Silber in €, J5-Jnnn gekaufte AG-Unzen https://www.finanzen.net/rohstoffe/silberpreis
  • L2 = Spotpreis Gold in €, L5-Lnnn gekaufte AU-Unzen https://www.finanzen.net/rohstoffe/goldpreis
  • M5-Mnnn= ROI ohne SK (SK bekommt man ja bei Kontoauflösung wieder raus)
  • N4 ist die Reserve im Tradingkonto, um Margin Calls zu vermeiden - default ist 100% von Gnnn - das wird vom Auszahlbetrag abgezogen
  • Onn = ist der open P/L - ist der Wert hoch, wird es vom Auszahlbetrag abgezogen - bis alles geschlossen ist
  • Einzige Routine ist am Folgetag den Kontostand eintragen - die Hintergrundfarbe ändert sich bei V0.2 automatisch (rot=unter Norm. gelb alles in der Range, grün= läuft Super) unten trägt Perf med-Formel das Ziel vor - diese Zahl wird im Konto vorgetragen - egal ob Börsentag oder nicht, also überschreiben, kann in späteren Versionen nochmal besser gelöst werden)
Wer Fehler findet - bitte melden. XLS/ODS kann man leider hier nicht hochladen. Ich denk mal der ROI-Rechner tut erst mal was er soll. Das nächste wäre ein Tool für die Positionsgrößenrechnung in Abhängigkeit vom eigenen Konto und der eigenen Performance einbauen.

4.2.19 Nachtrag zum Brent mit Forex-Triple als WD
  • der 1,5+X-Rücksetzer heute im Brent war ja XXXL - wie aus dem Lehrbuch - "rich geil" - blöd war nur meine hängende long-Position (wg Frühstück voll verkackt - Ende der Woche ist alles wieder long, dann kann ich die Position im Gewinn schließen - Geduld notw.)
  • WD Forex Triple (USD/EUR/JPY) hat einwandfrei tw. 15min vorher gewarnt also bevor es im Brent/USD-Bewegungen gibt - Forex wirkt sich direkt auf den Brent aus und hat nix mit dem Brent selbst zu tun (Ursache/Wirkung). Obwohl der Brent für short überfällig war, ging er nicht short, erst nachdem der JPY den Brent über den steigenden USD über die Klippe geschubst hat.
  • Der Trigger liegt nicht immer, aber immer öfter auf der Forex-USD-Seite - heute der 10:00-15:00 stark fallende JPY, hat den EUR+USD steigen lassen und das hat den Mega-Short im Brent getriggert und zusätzlich der fallende EUR/USD hat den USD noch mal steigen lassen und im Brent short Projekt nochmal richtig Gas gegeben. So mag ich das.
  • Das sind eben die Ansätze zum traden, die ein Tradebot nicht so schnell bewerten und umsetzen kann.
Ausblick Brent 4.2.19 21:00:
  • Ausgehend von Bild d2-2 sieht der Brent auf den ersten Blick schwach long aus ABER nur wenn der (USD+EUR)/JPY Dienstag auch wieder massiv fällt und dann gleichzeitig EUR/USD seitwärts geht oder steigt, also überwiegend der JPY gekauft und USD verkauft wird. denn irgendwo hin muss das Geld im Triple ja fließen.
  • Aktuell steigt aber der (USD+EUR)/JPY und das heißt der long Ausflug des Brent kommt heute abend spät noch zum stehen - und die Käufer sind weg - siehe Pfeil
  • Damit der Brent nun "von außen verursacht" weiter steigt, müssten noch sehr sehr viele Dollars verkauft werden, damit der Dollar fallen kann und der Brent ohne eigenen Fleiß weiter long geht, aber tut der USD das für uns freiwillig? Das ist hier die Frage - ewig läuft diese Nummer nicht also 60/40-Tendenz zu Brent schwach short bis zur Unterstützung am Boden spät abends oder morgen vorm, dann kommt der Brent von Boden weg steil long.
  • Bei der Aufwärtsbewegung (USD+EUR)/JPY ist die Luft bis morgen früh auch raus und im Brent H1 im MACD bei 2100 ein plötzliches Wegbleiben der Käufer, also short aus weiteren Grund heute noch zu erwarten, also kurz short auf die Liste setzen, denn alle wissen, eine Bullenfalle lauert wenn die Rücksetzbewegung nach dem heutigen erneuten Hoch wieder zu viele Longgeher auf zu wenig Kaufkraft schickt und die Käufer dann ihre fetten Positionen schließen, weil der Kurs doch nicht stiegen will und es liegt nicht immer am Brent selbst, was trotzdem den Kurs weiter drückt, um den 3XL Rücksetzer von heute vormittag zum verschobenen 4XL werden zu lassen. Wenn der Boden erreicht ist, dann ist Druck nach long "rich geil" groß - gerade trends, nur kurze rülpser, sonst keine Rücklaufer bei dem Tempo zu erwarten, wenn er denn erstmal losgelaufen ist.
  • um den Brent am Dienstag bei US-Börsenöffnung traden zu einer Zeit wo Ami's USD verkaufen, um sich bei SP500/DAX einzukaufen könnte den Brent nachmittag noch hoch zu schubsen, aber da müsste der USD wieder massiv fallen. Ab Mittwoch wenn sich die heutigen Brent-Longgeher ihre Wunden fertig geleckt haben und dann beim short gehen und der Gewinnmitnahme wieder zu spät kamen, dann könnte es mit long doch klappen, weil dann alle short-geher long gehen. - da hängen wir uns ran und lassen uns vom Trend hochschleppen bis die Amis wieder rausgehen, vielleicht bissel Asienmarkt mit Stop-Orders machen.
  • 05.02.19 04:46 ROI-Rechner fertig mit testen für heute - nix los im Brent - alles seitwärts - wie erwartet keine Käufer :)
  • Video1 (Mario Lüddemann) welches das Thema Konto hochtraden behandelt
  • Video2 (Jens Rabe) welches das Thema aus 5000€ eine Million€ machen
    • 1.Problem: Der normale Zinsrechner rechnet Sa+So durchgehend, also die Performance falsch, hätte er wissen müssen
    • 2.Problem: Der Ansatz mit Zinsrechner und Dax/SP ist falsch, weil die 9% p.a. sind die Geldmenger der FED, die im Aktienmarkt verzockt wird, aber nicht die Performance eines Daytraders, weil der Daytrader nicht auf der Geraden von Einstieg bis Buy&Hold rumreitet, allein wegen des Swaps. Ein Daytrader, der hauptberuflich vom Trading leben muss, der braucht 50K wie auch Giovanni Cicivelli in Daytraders Teil2 ansagt und seine 4-10 Trades am Tag - ja sehe ich auch so, denn es läuft nicht immer bei 10K Konto, daß heißt ab 50K kann ich das Projekt hauptamtlich weiterführen. Dieses Jahr laut ROI-Rechner am 11.09.19 wären wir dann frühestens soweit, falls die Börse noch lebt, sind bei 1,5% Performance/Tag 50K möglich, aber nicht realistisch und bei 1% würde es bei 48,8K am Jahresende landen, aber da müsste am 30.12.19 am Markt Party sein und wir wissen alle ab 20.12.19 werden die Bürgersteige an der Börse bereits hochgeklappt, also ich bin zufrieden mit 10K am Jahresende - da hab ich im 10K-Demokonto closed P/L 1948€ (2%) bei open P/L -956€ (1%) und 303=3,03% drawdown, 93% Shorttreffer, 84% Longtreffer, Profitfaktor 5,12 und das in 14 Tagen gemacht, also 1800€ pro Monat zum Auszahlen bei einem 10k-Demokonto und ich bin kein "Profi" und ich weiß (noch) nicht, daß es nicht geht ein 5K Konto auf eine Million zu traden - ich versuche es einfach mal indem ich 100€ investiere und 10K am Jahresende erwarte und dann machen wir mit 5K den Versuch mit der Million im nächsten Jahr, Auszahlen werden wir wenn das Jahr rum ist. Lotto ist maximal ein schlechter Seelentröster und hat ein so schlechtes payoff und so schlechtes crv - jeder Börsianer wird sagen - das hat langfristig keinen Zweck und das sehe ich auch so.
    • Zusammenfassung: Ein Profitrader macht mit Hebel im Mittel 1%+X am Tag - mehr als Dax und Co zusammen das ganze Jahr, sonst aber gutes Video, vieles richtig erklärt
  • 05.02.19 11:17 Brent & Forex-Triple Boah, irgendwann so gegen 05:30 weggepennt bei Video 1, da keine Kunden im Brent in long wollen verhungerte der Seitwärtstrend mit jeder Periode, irgendwann muss doch ein long-geher-schaf mal merken, daß die Wölfe hinter der Böschung auf ihre Chance warten - naja und so wars dann auch, aber es waren noch zu wenige Wölfe um diese Zeit, die waren schnell satt, ich erwarte viele vergeblich Versuche ein long hinzukriegen bis der Rückzieher auf 4XL angekommen ist und zwar mit einen Kracher nach short sehr schnell, bei den long gehern ohne Vorwarnung und heftiger als erwartet. Hier hilft es hinter der Böschung mit stop entry short sich auf die Lauer zu legen, am Anfang wird man manunell mit knappen Gewinnen stoppen müssen, erst ab späten Nachmittag oder Mittwoch vormittag und nach dem Erreichen des long gerichteten doppelten Bodens erwarte ich eine USD+EUR/JPY Verkaufsparty und damit das Startsignal zum long gehen - zu sehen im H1-EUR/JPY und H1-USD/JPY an der abnehmenden nördlichen Höhe des MACD. kleine Radienbildung möglich (rülpser). Der H- EUR/USD sieht bearish aus - dort sehe ich größer werdende südliche Fläche im MACD, also Dollar steigt - Brent fällt - nix mit long allein wegen den fleißigen Ölarbeitern. :)
 

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Wochenausblick KW6 - Brent Forex-Triple

05.02.19 11:17 Brent & Forex-Triple Naja wer sagts denn, der Versuch im Brent long zu gehen, führt wie bereits erklärt mangels Käufer wegen short positionierten Großinvestoren zu zerrissenen long Trends und das ist nicht sehr profitabel und die short-geher halten wegen der vorherrschenden long-Religion noch die hab-acht-Stellung.

Ich hab ja vermutet es ist besser sich in dieser Situation oberhalb des H4 Bodens mit stop-entry short mit Abstand vor Korrekturen unterhalb des Long-Maximums zu positionieren und die Einstiegshürde mit etwas Abstand nachzuziehen bis der Boden im H4-Brent zu 85% abgearbeitet ist (15% Steigung beachten)- der Trigger ist short in den EUR+USD/JPY-Paaren, was den Brent auch short hält und die Hoffnungen der long geher dämpft, während die shorter im Brent auf die Attacke lauern, die typische Bullenfalle bahnt sich an.

Dazu eine Trendlinie im H4 unter die Tiefs ziehen, um den Boden zu erkennen und wegen Steigung je 15% Sicherheitsabstand in der Range lassen, weil diese nicht exakt gerade ist, also nur zwischen 15%-85% der Periode abgrasen oder Handarbeit mit schnellen clicks, aber satten TP zur Absicherung gegen Spikes, aber keine Gier aufkommen lassen - die Enden der Ranges werden dann voller rülpser sein, weil die vorzeitigen long-geher erstmal ihr ganzes Geld verknallen.

Long gehen im EUR/USD ist vor Börsenöffnung in den USA vermutlich wenig profitabel, sind nur Korrekturen zu erwarten, denn die südliche Flatline im MACD zeigt es an, auch Int(%R) ist kleiner als 50% -ABER Perioden nehmen zu - das zeigt Druck auf der Longseite an, aber die ist erst nach Erreichen des Bodens wirklich belastbar - short dagegen könnte sich lohnen solange die Trends glatt sind - so 1600-1700 ist short-Party in JPY-Paaren zu erwarten.

05.02.19 13:54 Brent & Forex-Triple Die grüne Hoffnungskerze im H1 EUR/USD ist im H4 nicht zu sehen und oberhalb von H4 sitzen die Großinvestoren die merken nicht wenn sie short sind und die Hoffnungsträger plattfahren.

05.02.19 14:33 Brent & Forex-Triple Brent short-party geht los - Kuck die verzweifelten long-geher um 12:30 GMT :) Wenn der Boden noch nicht erreicht ist, dann hat in der Bullenfalle der Boden eine Neigung die negativ ist, sonst wäre es keine Bullenfalle und da geht man nicht an der Unterstützung long rein, sondern -15%, aber auch das ist nicht profitabel wegen der "Granularität der Kerzen". MT4 hat 1min, 5min und 15min - Tradet man sehr fix um zu skalpen und es sind nur 2 Hoffnungskerzen grün dann sieht man im 15min-Chart und höher davon garnichts, es ist eher so, daß dort noch nachgelegt wird. Die Rufe "OMG - nein bitte tu es nicht verhallen ungehört" und die Lavine reist short alles mit - sehen wir gerade. (Bild d3-2)

Woran ist das zu erkennen - Siehe Bild d3-1

- die Perioden der Int(%R) werden kleiner und steigen Ooops (das ist aber trügerisch bullish, in Wirklichkeit zählt die Flankensteilheit zu Fläche und das ist sehr bearisch - die Bären kratzen schon mit den Krallen)
- das Integral (MACD) - mit Ausnahme der Schlenkers davor - fällt wegen Volumen Rückgang - die kleineren Flächen sagen es fehlt für Long massiv Kundschaft, während der Longtrend sich abflacht - tendenziell short
- im Volumen unten in oberen Chart hyperventilieren die Tradebots außer im letzten Interval !!! und wenn die rausgehen kracht es kurz drauf - seht die kleineren Volumen an. Die gleichmäßigen Fußstapfen der Tradebots (wie Resonanz auf der Brücke) im Volumen sind azyklisch zu den Trendkurven
- der MACD nördlich täuscht hier einen Bullenmarkt vor, aber der fallende Int(%R) sagt es fehlen dafür die Kunden . in Wirklichkeit liegt es aber garnicht am Brent sondern am USD.
- auch ein interessantes, eher seltenes Detail ist die negative Radiusbildung mit Schiebezone im MACD - es ist kaum zu erkennen und diese Schiebezone kommt wegen den Longgehern in der Falle - hier muss man genau hinsehen - aber klares Wendesignal nach Short.
- das Fatale (Bild d3-2) ist die grünen Hoffnungskerzen liegen unterhalb der ersten grünen Seitwärtsbewegung (ein Silberstreif am Horizont) und dann ist es zu spät - wenn der Trade nicht losgeht - raus 5 Kerzen später ist es zu spät - die restlichen Bullen haben noch die Wahl zwischen Pest und Cholera, bleiben sie long ist das Geld weg - siehe fette rechte rote Kerze und dann die short Tendenz. Gehen sie noch später raus, dann ist noch mehr Geld weg.
05.02.19 15:52 Brent & Forex-Triple Es ist tragisch mit anzusehen wie das Hoch der Bullen unterhalb der ersten grünen Seitwärtsbewegung bleibt - Warnsignal überfahren - Pech gehabt - gut für mich - nur noch 3,18€ dann kommt mein breites Grinsen. (Bild d3-3) Soeben legen die Bullen noch nach - Boh eh was für ein Spike. Ein paar der Bullen werden ihre hängenden long positionen noch mit Gewinn schließen dann aber kommt der rote Blitz und holt den Rest weg..

05.02.19 16:13 Brent & Forex-Triple Interessant - EUR/JPY fällt, USD/JPY zappelt rot seitwärts, EUR/JPY fällt auch, Oha das heißt nur Euro schwächelt - das nützt mir aber nichts für meinen Plan - das Geld muss dazu viel mehr in den Dollar rein - Richtung Eur verpufft der Effekt - aber er kommt mit Verspätung wenn der EUR/USD korrgiert (im Demo 200€ eingechash), heißt der Dollar steigt dann wieder und dann müsste in einer halben Stunde der Brent stark fallen und der rote Blitz kommen.

05.02.19 18:10 Brent & Forex-Triple Der rote Blitz war noch schnell rote Kreide holen - aber es geht jetzt endlich los. Das rumgegurge in Long kann man man nicht mit ansehen - Glück haben die Bullen ja gehabt - hätte aber böse ausgehen können. Na gut es geht langsam in die richtige Richtung zum Schließen der übers Wochenende unglücklich geparkten short position. kurz vorm richtigen long szenario um auch die geparkte long-position zu schließen. Sobald der Boden erreicht wurde, müsste man sehen ob es Überschwinger weit nach Süden gibt (sehr gefährlich) also warten bis alle alten Widerstände weg sind und es sauber nach long geht - sonst ist das nicht richtig profitabel.

05.02.19 18:53 Brent & Forex-Triple Noch immer hängt der Brent so zwischen Baum und Borke. Es sah ja schon mal gut aus, aber es fehlt der erlösende rote Blitz (short), denn nach oben - mit Ausnahme des störenden Schlenkers - geht es momentan nicht, weil der Boden nicht sauber abgearbeitet wurde. Nach unten will im Brent auch keiner - damit keine verwaiste short position dort verhungert.. Je länger die Spannung dauert desto heftiger wird die Ausgleichsbewegung kommen.

Im Forex Triple gurkt der USD/JPY lustlos seitwärts rum. Der Euro schwächelt immer noch. Die Richtung EUR nützt uns im Brent short aber nichts als Brandbeschleuniger gegen long - das Geld muss nur nach USD fließen - da tut sich aber momentan nichts.

Wenn der EUR/USD stark anzieht - würde das dem Brent in long schieben - will auch keiner zum jetzigen Zeitpunkt - später schon.

05.02.19 19:21 Brent & Forex-Triple Im 30min - EUR/USD noch nicht abgearbeiteter (bearisher) doppelter Boden - der Druck aus dem EUS/USD reicht aber für einen roten Blitz im Brent völlig aus denn Int (%R) zunehmend, flach und sauber steigend - sieht bullish aus. - gut für Brent short. Radiusbildung mit Schiebezone im Min1-Brent will nicht viel sagen. aber nach unten wird gelauert - Chart zuckt auch wild - also sind die Tradebots schon raus - kurze rote Kerze ist gleich hinterher gekommen. Die Bullen wollen weiter long gehe, es wird ohn Kunden nicht klappen, denn da müssten die Perioden im %R viel länger laufen - der %R ist total zerissen, aber die nächste große short könnte heftig werden.

H1-Brent ist bearish - von oben wird von Bigcats weiter geshortet. Oben war kurz ein Radius jetzt im Min1-Brent zu sehen.

Negative -1,08% vom Tageseinstieg Brent ist ein klarer short-Treffer bisher. Dann Finger in die Ohren und warten bis der Brent-Kurs durch die Dielung bis 60.83 kracht.

05.02.19 20:30 Brent & Forex-Triple Die Bullen im Brent scheinen verstanden zu haben daß wenn der MACD südlich liegt und beide Signallinien auch südlich, das nicht sehr bullish aussieht. Der H4-EUR/USD könnte schlimmstenfalls bis 1,13600 runter wollen- das kann dann locker noch 8h dauern, Hoffnungskerze ist aber in 4h schon möglich und die reicht ja aus für den Brent-Schubs über die Klippe.

Im M30-Brent muss die %R Linie noch nichtig runter auf die Basisline, wie im H1-Brent, dann wäre der Weg frei für ein schönes langes Long bis Freitag und dann gehts rund. Die grüne doppel doji-Hoffnungskerze kam. nützt aber nichts.

Das nächste ist ein Abpraller an der M1-Brent Bollinger Mittellinie nach unten und dann sind wir bereits im Dreieck angekommen - nach oben ist hart und nach unten "brüchig", long-Käufer sind immer noch keine da.

Ich habe die Bollinger-Bänder immer als eine Art Minigolfbahn gesehen mit einer Bande und in der Mitte einer kleinen Barriere entlang an der Mittellinie. Mit viel Schwung kommt der Kurs ohne anzuhalten problemlos über die Mittelinie. Kränkelt aber der Kurs eh schon, dann gibt es Abpraller an der Mittellinie sogar von beiden Seiten.
 

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TAG 4 Die Trendwende zeichnet sich pünktlich Mittwoch früh ab

Abstrakt: (vgl. Bild d4-5 und d4-9) Im Brent geht es erst mal stückweise long weiter, aber die Zeitebene H4 ist immer noch fallend - das ist noch kein richtiges long-szenario - das ist nur eine Korrektur - siehe im H4 ein doppeltes Hoch (bearish bis zu 60.73) siehe auch MACD glatt und im Chart ein fallendes Volume und das trotz heftiger Bewegung und dann noch Int(%R) steigend, aber im Volumen abnehmend, heißt es sieht auf den ersten Blick bullish aus, weil es eben steigt und die Bullen investieren, aber Untergrund ist nicht beruhigt und da gibt es bearishe Überraschungen, weil der %R ist zerrissen und hat eine perioden-abschließende ansteigende Schulter-Kopf-Schulter Formation mit anschließend bearischer Aussicht, heißt rechts geht es dann mal überraschend keine Kunden, also in Richtung fallend und im Volume bereits zu sehen das %R-Volumen ist zu klein ist für langfristiges long, wie im Zeitraum 11.1.19 .- dann ging es seitwärts.

Das heißt es fehlt ein kleines Tief im D1-Brent bis zur Linie 60.73 für die Langfrist-Investoren - da wo dort ein Haltepunkt war und ist - deswegen geht es erst einmal nicht lange long bis die Positionen dort glattgestellt sind, ABER die Gefahr besteht, daß die Landfrist-Investoren weiter shorten wollen und die Bullenfalle nur nutzen, um dort Richtuing short nachzulegen - Grund zu dieser Annahme ist die Radiusbildung unten am MACD seit 20.1.19 im W1-Brent und der SKS-Kopf-im %R ist bereits zu sehen was den D-Brent für nächste Woche fallend vorhersagt.

Der Trigger dafür ist waagerechter südlicher MACD also südlich und waagerecht und davor ein Radius negativ und dann noch ein schnell fallendes Volume im Chart und oben im Chart viele grüne Hoffnungsdochte oben aber kurz und unten kurz und alle gleich lang - dann reicht unerwartetes peng aus dem Forex-USD-Hoch und wupps geht es steil abwärts. Man beachte auch die Int(%R) 10.9.17 Stärke 4 dann 22.4.18 Starke 2 zerrissen, 22.9.19 Stärke 1 und dann ein kraftloser Anstieg mit Schulter-Kopf im %R. - Signallinie vom MACD fast waagerecht, Radius fast fertig. Verlängert man die vorletzte short Formation durch den Mittelwert der letzten Short formation kann man die Störung ausmitteln, die Zielgerade zeigt genau in das Dreieck der Bärenfalle.

Allgemeines: Wenn die ersten (anstrengenden) 200 Tage vorbei sind, liegt das Konto zwischen 217€-1964€ und die Positionsgröße passt besser zum Mindesteinschuß. Es wird weniger Aufwand für die Trendanalyse notwendig sein, weil dann die Trefferquote nicht mehr so hoch sein muss.

Es ist aber richtig alles von Anfang an genau zu dokumentieren (auch die blöden Fehler) und auch welche Entscheidungsgründe eingeflossen sind, ebenso ob es sich im Chart am Ende der KW so gezeigt hat und warum es so und nicht anders gelaufen ist. Es ist egal wie das Projekt am Ende ausgeht - das kann man nicht absehen. Pauschal zu sagen aus 5000€ eine Million zu mache geht so nicht, will ich nicht hinnehmen, ich mach es noch schwieriger mit 100€ und zwar bis ich das Gegenteil feststellen muss und dann habe ich für 100€+X eine Menge gelernt und habe die 100€ sicher und gut angelegt.

Tagesziel min 102,02 med €104,06 max €106,14 € Instrument: Brent 10long/10short Hebel 1:10

06.02.19 01:01 Brent & Forex-Triple Der Brent Schlußkurs steht nun bei -1,15% und geht mangels Marktteilnehmer seitwärts und das bis zum Ende der Handelszeit. So dann kurze Nachtruhe bis in Asien die Märkte öffnen. Dann verfolgen wir den Brent weiter Richtung short bis zur wichtigen 61.71er-Grenze und dann wird nach der Umkehr die short position in Richtung long und hoffentlich noch im Gewinn glattgestellt.



06.02.19 09:55 Brent & Forex-Triple Der short-Trend hat sich wie erwartet fortgesetzt und auch die Marke 61,71 durchbrochen (freu) aber dann hat der Kurs genau in dieser Gegend mehrfach gewendet (ist ja eine echte Unterstützungslinie gewesen wo ich stand), wobei man dann nicht sicher entscheiden kann, was man tun soll weder long noch short ist angesagt, weil man würde ständig ausgestoppt und ganz aus dem Markt sein ist aktuell falsch, weil aktuell long und short gleicher Größe noch vom Wochenende stehen, aber wegen dem breiten Abstand eben auf der short Seite nur ein weiter Stop Loss mit Take Profit für den seltenen Fall, daß ein grüner Blitz kommt. Unterhalb vom Schlachtfeld kommt dann noch eine Stop Entry short Order im Fall daß dem "grünen Blitz" gleich ein "roter Blitz folgt", wobei man dann beide verfrühstücken könnte, was gut für das Konto ist.

Ich habe versucht hier händisch die Handelsrichtung zu wechseln und bin dafür mit 1,61€ im Konto und ca. 2€ mit open P/L bestraft worden, aber wie ich mich auch entschieden hätte, spread oder mit open P/L hätte ich die Situation wie beim Monopoly bezahlen müssen.

Die Moral von der Geschichte ist aber, wenn es unübersichtlich wird schalte eine Zeitebene hoch und vertraue dem dortigen SRS - hol Kaffee und entspann Dich - dann hätte ich vielleicht 3-4€ Gewinn gemacht, so habe ich was über den SRS gelernt, denn mit SRS habe ich auch erst angefangen, weil er mir empfohlen wurde und der Test zeigt in Nachhinein, daß seine Vorschläge garnicht so schlecht waren, aber eben nur in der Zeitebene darüber und das hat man mir nicht gesagt, diese Lerneinheit musste ich selbst leisten.

Wenn der Trend aber in meinem Zielgebiet ständig Haken schlägt, kann ich nicht anders als eine Short mit Stoploss stehen lassen, so wie der SAR auch vorschlägt, allerdings wechselt der SRS selbst immer recht spät die Richtung und macht selbst "erstmal weite Stops und kuckt" und genau das verursacht eben auch herbe Verluste. 1,49€ habe ich gleich dannach wieder eingechasht aktuell sind noch 0,12€ nicht wieder rein. Diese uncoole Situation ist zum Glück nicht so häufig.

Etwas "falsch gemacht" kann man nicht sagen - die Marktbedingungen waren dort einfach ungünstig und das kostet eben auch Lehrgeld. Bei meiner aktuell guten Trefferquote komm ich damit klar. Heute abend könnte es eine schöne Long-Party im Brent geben und da ist alles wieder gut und der open P/L mit satten Gewinnen wieder rein geholt.

06.02.19 11:10 Brent & Forex-Triple Wie geil ist das denn? Ich hatte es kaum geschrieben 3.01€ eingecasht und der open P/L um den gleiche Betrag gestiegen - macht nichts - das erledigen wir auf der long Seite (ich bin ja schon 10long) mit der Stop Entry Order und dann nur den Trigger nachziehen. Damit ist die Kontoperformance sogar über der 1,5%/Tag-Grenze gelandet. Laut ROI-Rechner müsste ich haben 106,14 und 106.81 ist ordentlich drüber, aber der Tag ist noch nicht vorbei. Das Beste kommt noch - der Rückweg.

06.02.19 11:10 Brent & Forex-Triple - Brent korrigiert long Stop Entry Order short - Wenn der Aufwärtstrend stark ist den Trigger knapp unterhalb der Mittellinie des Bollinger dem Aufwärtstrend nachziehen. Verlangsamt sich der Aufwärtstrend den Trigger etwas unter den SRS setzen oder eine Zeitebene tiefer dem SRS unterhalb folgen. Das sorgt im Falle eines Rücksetzer für einen guten Einstieg. Geht der Trend wieder hurtig raus, dann wieder Stop Entry unter die Bollinger Mittellinie und das immer im Wechsel so machen bis man oben bei der verwaisten long Position im Gewinn wieder angekommen ist.

06.02.19 16:16 Brent & Forex-Triple Es sind im Brent immer noch 70% long positioniert, ständig wird von Bullen versucht in long Gewinne zu machen, machmal klappt das sogar, aber höhere Zeitebenen sind short, trotzdem gehen 70% in long obwohl es nur eine kleine Korrektur ist.

06.02.19 18:32 Brent & Forex-Triple 15:31 gab es im Forex-Markt heftige Bewegungen der Brent führt eine heftig aufsteigende Bewegung aus, die langsam wieder abklingt. Wenn man die Positionen ausgleicht ändert sich das P/L und das Konto nicht, allerdings hätte ich das schon gern mitgenommen, war aber nicht am Rechner als es losging - passiert ist nichts.

Ich muß halt paar Stunden warten bis ich das Stop Entry für short ohne Kosten hochziehen kann. Im Normalfall wären die Stopps gekommen und Verlust entstanden - das ist hier nicht notwendig und bei kleinem Konto geht es nicht anders.

Es hat sich nämlich nur das Verhältnis der beiden Positionen etwas verschoben - das macht aber nichts - es ist wie die Pausentaste im Markt, wenn man das Reale Leben bedienen muss. Dann die Gewinnerposition als Zufallsprodukt egal in welche Richtung einchashen und mit Stop Entry den Rücklauf absichern und dann die Gegenpostion mit StoppLoss nach dem Rücklauf sichern, um die Balance über Nacht oder bei Abwesenheit wieder zu herstellen. Auf der long-Seite arbeitet man wenn der grüne Blitz vorbeikam und die Position über die Obergrenze geht. Maximum und kleinen Rücklauf abwarten. Stop Entry long darüber setzen und Richtung short nachziehen. Beide Positionen werden erst gelöscht wenn sie sich überschneiden, also beide im Gewinn sind. Es ist darauf zu achten das die long-Position nach Süden muss und die Short Position Richtung Norden bis sie sich überschneiden und beide eingechasht werden können, wie bei Mitfahrt per Anhalter.

Wenn der Haupttrend wieder übernimmt gibt es auf jeden Fall eine sehr heftige Ausgleichsbewegung nach unten (roter Blitz heute oder morgen) Beachtlich war daß diese Bewegung genau im anvisiertem Dreieck passiert - das symetrische Dreieck würde von vielen bullish gesehen obwohl es nur ene Korrektur ist, wie man am H4-Brent sehen kann - es ist der Boden der Aufwärtslinie, aber nicht der Boden der Formation - der liegt beo 60.59 und dort kommen wir wieder hin bevor die long Rakete richtig startet.

Ja und dann schauen wir uns mal die Parkzonen der Tradebots genauer an und gleichen diese mit den Spikes und den Abbrüchen im MACD ab - Voila - geht nun die blaue MACD-Signallinie steil nach Süden - ist oben freier Fall möglich - kein Bot um den Kurs Richtung long aufzufangen .- muss nicht passieren - tut es aber oft. (Bild d4-10)
 

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06.02.19 20:50 Brent & Forex-Triple
Ja und dann schauen wir uns mal die Parkzonen der Tradebots genauer an und gleichen diese mit den Spikes und den Abbrüchen im MACD ab - Voila - geht nun die blaue MACD-Signallinie steil nach Süden - ist oben freier Fall möglich - kein Bot um den Kurs Richtung long aufzufangen .- muss nicht passieren - tut es aber oft. (Bild d4-10)

06.02.19 21:51 Brent & Forex-Triple
Der Brent ist seitwärts - keine Kundschaft für long da, tiefere Hochs wurden schon gesichtet - sieht ja gut aus für die noch hängende short Position. :) Die hier long sind können nur wenige bots sein - so regelmäßig wie hier nachgelegt wird.

USD/JPY ist fällig für short - heißt USD fällt - Brent steigt wegen Umrechnung oh Wunder wenn der USD dann plötzlich wieder anzieht und im Brent alle einen Trend vermuten.
 

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TAG 5 Brent - Korrekturen nach oben, aber lange oben geblieben ist im Abwärtstrend noch keiner

Tagesziel min0,5%=102,53€ med1%=105,10 opt1,5%=107,74 €
Instrument: Brent 10long/10short​
Strategie: short mit stop entry order bei Hebel 1:10​

Ich warte im short bis Brent Ask 61,37, dann wieder Stop Entry Order und long-Korrekturen mittels SRS im H1 nach long folgen wenn möglich, beim Rückweg wenn die Stop Entry Order ausgelöst hat im short Gewinne einfahren und nicht aktiv long gehen -ich bin ja bereits immer long wider Willen und das ist aktuell garnicht so schlecht für das Konto, nur eben der P/L muss besser werden, als die Performance des Brent selbst, ja das geht schon zu machen. :)

07.02.19 10:17 Brent & Forex-Triple
Nachdem trotz aus dem H4 abgeleitetem immer noch intakten Abwärtstrend gab es gestern noch eine heftige Korrektur, die draus resultiert, daß Daytrader und Bots ihre Shortpositionen geschlossen haben und die drei Korrekturen einzeln long genommen haben, Das hatte ich auch vor aber wie man sieht hat die grüne Monsterkerze einen erheblich Rückschlag gehabt, der die Stop Entry falsch positiv ausgelöst hat und dann war ich nicht schnell genug am Rechner, um das Fehlsignal zu korrigieren.

Da es aber nur eine Korrektur ist, ist es eben wie bei Silvester, die Raketen kommen alle wieder runter und solange muß man sich halt gedulden und der Fehler hat mich im Zeitplan um 0,80€ unter Minimium, 3,50€ unter Medium und 6€ hinter Optimum geworfen, ja dann muß die Rückreise bis Freitag für Optimum eben halt noch 7,64€ einbringen, weil das Tagesziel für heute und morgen noch oben drauf kommt. Ja, es ist sportlich, aber Korrekturen bereinigen eben auch den Markt und das gibt dann sehr schöne glatte Trends wo sich viele erst die Wunden lecken müssen, denen man als Trendfolger mit paar Skalpingeinlagen entspannt folgen kann.

Wer hat ihn gestern gesehen? Da war er wieder der Misthund - ein Stopp-Loss-Schütze wie aus dem Bilderbuch. Das ist der Vorteil. daß er mich nur abwärts treffen könnte und das hat er ja gestern nur deswegen gemacht weil ich mit dem Trigger zu dicht aufgefahren war.

Da das Zeitverhalten im Abwärtstrend long/short etwa 1:3 ist, denn der long ist die Korrektur vom Short wird es in der Summe 36h dauern, davon haben wir die Hälfte weg. Also heute abend wenn es gut läuft oder morgen unter Normalbedingungen, würde ich das short frühestens wieder in ein Stop Entry umswitchen können und im nächsten short wieder Zaster machen. Das ist der Tradeplan bis Freitag. Wem das nicht passiert ist, der kann die schönen Korrekturen nach long geniesen, aber stops müssen in sehr kurzen Abstanden nachgezogen werden und das Real Life leidet dann sehr. Da muss man halt abwägen. aber profitabel ist das - keine Frage. So wenn wir wieder Brent Ask 61,37 haben kommt wieder Freude auf.

07.02.19 14:38 Gehen oder Bleiben - eine kleine Rechnung
Im Brent im 5min zeichnete sich 14:30 eine Trendwende ab. Offen auf der Schadensrechnung von Stopp-Loss Schützen waren 3,20€ ein und 1pip ist 10ct.

Wenn ich durch manuelles Schließen und der Chance, daß es noch etwa zu Hälfte runter geht die Hälfte einchashen könnte und eher wieder im Märkt wäre, dann müsste der MACD wie mit dem Linael gezogen runter gehen - momentan tut er es, also bin ich raus und im M5 auf der Lauer - der SRS hat es noch nicht mitbekommen und ist noch short - so ein Zocker vor dem Herrn!
 

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07.02.19 19:15 Brent & Forex-Triple - Wie man nervige Verluste legal auf die Gewinnseite schaff, auch dann wenn der Mindesteinschuß nicht mehr reicht.

Hat man genug freie Margin, dann kann man ja mit einer doppelten Gegenposition für eine gewisse Zeit einen mißglückten Trade wieder gerade ziehen. Das geht bei BO nicht ohne Verluste ab.

Was tut man aber bei Minikonten 100€ Spaßprojekte wo gerade so eine Einheit beim kleinsten Instrument möglich ist - da gibt es einen Trick.

Wir erinnern uns an die hängende long position und wahlweise eine oder keine Short-Position.

Wir waren dabei zu erkläeren wie mit Stop Entry short von unten die ganzen long-Verlierer einzusammeln gehen.

Short Verlierer sind immer long Gewinner.

Beim Nachziehen von Stop Entry Richtung steigende Kurse und dann bei der Wende wieder Short (entweder löst die Stop Entry Order aus oder manuell) muss man die Gewinner weit laufen lassen - es kann ja nichts passieren, denn beide Positionen sind exakt gleich groß. Es braucht nur Stops wenn eine Position gerade fehlt und das tut die Stop Entry Order.

Haben wir eine short-position sind wir flat weil oben eine Position long ist, haben wir eine Stop Entry Order sind wir automatisch long, wobei das oben hängende long weit weg von gefährlichen Einstiegen ist.

Short Gewinner sind die Verlierer auf der Long-Seite und die tun wir auf der Short Seite alle absammeln auf diese weise manipulieren wir die Trefferquote auf legale Weise - denn auf das CRV haben wir keinen Einfluß, da wir nur eine Position haben und da können wir nur ganz oder garnicht. Das ist die Situation.

Die Longposition kann vom Stopp-loss Schützen also nicht getroffen werden und wenn der grüne Blitz kommt, dann wird alles auf der Long Seite ebenso eingecasht. Dann bleibt die Short position wieder ohne Stopp-Loss stehen (dort auch kein TP setzen - das ist für das Konto tödlich !!!, brauchen wir nicht - wäre eher kein Profit)

Folgende Regeln
  1. Wir achten drauf bei diesem Verfahren niemals alleine eine Position ohne Gegenposition zu lassen, weil wegen der Range mindestens eine Position im Minus ist - ist aber nicht schlimm - das klärt sich mit der Zeit von allein. Selbstredend muss wenn die Position im StopLoss ausgelöst hat sofort eine entsprechende Entry Stop Order zum absichern erstellt werden, dann kann man einen billigen Einstieg suchen und die Ertry Stop Order wieder löschen.
  2. Wir sammeln die long Verlierer an der Unterkante der Range mit Stop Entry short und short mit Stop Loss im Gewinn ab.
  3. Wir sammeln die short Verlierer an Oberkante der Range mit Stop Entry long und long mit Stop Loss im Gewinn ab.
  4. DIe verlorenen Positionen werden NICHT gelöscht sondern durch Gewinne an open P/L ausgegleichen (wirkt wie eine Tradingbonus und erhöht die Equity. Für jeder Instrument kann man ausrechnen wie oft man die Stop Entry nachgezogen werden muss, bis eine Verlierer durch open P/L ausgeglichen ist.
  5. Hat man genug solche Gewinne kann man sich überlegen die verlorene Position bei kleinen Restverlust ganz zu schließen oder eben geduldig zu warten. Aufpassen muss man, daß die Gegenposition, wenn diese allein ist, nicht stark im Minus ist, weil es sonst einen Margin Call geben kann - dann ist alles weg. Also keine Stop-Loss wenn beide Positionen aktiv und zwingend Stopp Loss bei der Position, die am meisten im Gewinn ist, aber nur für den Fall, daß keine Gegenposition vorhanden ist
  6. Es ist für den Erfolg wichtig, daß darauf geachtet werden muss, daß durch Nachziehen der Stop-Entries sich beide Positionen wieder annähern und wenn möglich überkreuzen im Gewinn.
  7. Das geht auch in die andere Richtung, nämlich wenn der knappe !!! Stop Loss der short position auslöst und der Kurs steil nach oben zieht - Problem gelöst - der P/L sinkt nämlich dann und beim nächsten short holt man sich die geborgten 3 Euro vom Markt wieder - man ist ja schon long drin und zwar soweit oben, daß die Flinte vom Stopp-loss Schützen nicht hinkommt. Long können wir nicht mehr verlieren. Ist das geil?
  8. Im Nachtbetrieb keine Stop LOSS oder TP und beide Positionen genau gleich und vom gleichen Instrument. Der Markt ist optimalerweise nahe einer der Ränder oder in der Mitte der Positionen und dann entspannt früh nachkucken wo der Mittelwert steht und immer versuchen die short Seite hoch zu ziehen oder die long Seite runter zu ziehen. Wenn sich beide Positionen weit im Gewinn überkreuzen, dann beide Posiionen löschen und eincashen und von vorn anfangen. Bei 100€ geht nur Brent wegen der niedrigen Margin und viel Vola.



Wie das geht siehe Bilder.

Der Spread ist 3 Pips. Rausgeflogen bin ich bei 60,97 - muss also das Stop Entry nur bis weit über 61,27 hochziehen.

Beispiel:
  • Der Kurs steht bei 60.86€
  • der Kurs steigt bei short und der short trade verliert bei 61,20€ durch Stopp-Loss, was 3€ kostet
  • und läuft dann bis 61,26 oder höher weiter - die long position, die schon da war gewinnt dabei 40 pips macht 3,50€ Voila Aus dem Verlierer ist ein Gewinner geworden - erstmal nur im open P/L. Jetzt kommt das eincashen.
  • Um das auszugleichen ohne sich zu stressen muss der Stop Entry aber die läppischen 33 pips höher werden und diese sind noch mit Trigger nachziehen, wenn möglich und läuft er gar in short los, dann wird auch eingecasht mit short stop entry.
  • Es ist nicht kompliziert die Trefferquote durch diesen Trick 17 und diese Regeln zu erhöhen
  • Bitte erst mit dem Demo ausprobieren und sagt nicht ich hätte die Börse/Konto kaputtgemacht. LOL

Jetzt aber die Triggerschwelle 5pips hinter den lila Punkten lassen - nicht zu dicht auffahren - was passiert habt ihr gestern gesehen.

Wie die gleiche Nummer auf der Long-Seite gemacht wird zeig ich nächste Woche, wenn die Kurse oben sind.

07.02.19 20:56 Brent & Forex-Triple
So jetzt bin ich wieder eingestoppt worden bei 61,84 und vorhin raus bei 60,97, macht einen open P/L-Gewinn in long von 87 pips bei 27ct/3pips = im Brent bleiben nach Spread 7,60€ mehr beim nächsten großen short - so jetzt sind die Kunden weg die den Kurs weiter hoch treiben und ich bin wieder viel weiter oben short drin. (freu)

Ja der der Trend läuft nicht und dreht long - also fast verlustfrei raus und Stop Entry drunter - der Trend kommt aber auch nicht vom Fleck - Plan B Zwei winzige rote Kerzen abwarten und dann wieder sofort short von Hand und den Kurs absacken lassen und beim nächsten Hoch wieder oben rein. Warum das so ist sieht man am 15M -Chart - ein aufsteigendes Dreieck und der %R hat bearische SKS und dort die Power halb verfrühstückt - das sieht bearish aus - mit short könnte es klappen.

07.02.19 22:18 Brent & Forex-Triple
Der 1M hat ein winziges Top ausgebildet und 5M ist seitwärts, aber der 15M bearish - das wird eine Torkeltour schlimmster Storte. Das ist dann wie im Videoclickspiel nur nicht "just for fun" sondern "just for a penny". Der Spead ist nun 4pips weil die Lavine vorhin war heftig und da sage ich immer

In den hohen Bergen mitten auf den Abhängen macht man kein "langes" Picknick, denn rumpel die pumpel weg war der Kumpel.

Wenn der Stop-Loss-Schütze durch ist setze ich Stop-Loss drüber und weit unten eine Stop Order - die ich hoch ziehen kann, falls der Kurs wilde Haken schlägt. Nachdem sich alle ihr Wunden geleckt haben, könnten saubere Trends kommen, aber so spät? Morgen wird ein Tag wo ich den errungenen hohen Einstieg auscashen kann - es sei denn es geht torkelnd long - dann wird das eine lange Sitzung.
 

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#8
TAG6 Brent - Korrekturen nach oben, aber lange oben geblieben ist im Abwärtstrend noch keiner

Tagesziel min0,5%=103,04€ med1%=€106,15 opt2%=€112,62 €

Instrument: Brent 10long/10short
Strategie: short (abwärts) mit stop entry order (aufwärts) bei Hebel 1:10

08.02.19 08:09 Brent & Forex-Triple - bis Mittag Korrektur nach long, dann nachmittags weiter short.

Die Schlenkertour kam spät abends dann noch mit leichten Verlusten, aber bereits weitgehend kompensiert durch einen langen schönen Abwärtstrend. Heute vormittag sind Monster-long-Kerzen und rote Schützen zu erwarten, weil der EUR/USD nach long dreht und der Brent auch nach long will, aber nur bis Mittag und das geht nicht gleichzeitig ohne heftige Korrekturen nach short und dann in voller Fahrt eine Wende.

Der Brent hat im H5 einen doppelten Boden ausgebildet, aber heute ist Freitag und sollte er vormittags long gehen, dann ist nachmittag mit seinem schönen Abverkauf zu rechnen, weil die großen Investmentfirmen nach dem Mittag anfangen und spätestens zu Feierabend fertig sind ihre Longposition glattzustellen - das heißt "rote Schützen" zu jederzeit in short-Richtung - das gefährliche Ende - deswegen den Sicherheitsabstand 10-15 pips beim Nachziehen.

Die aktive Zeit im Brent fällt also heute genau in die Frühstückspause - nicht gut.

Die einzelnen Zeitebenen widersprechen sich im Wechsel - heißt wieder Schlenkertour, aber diesmal bleibe ich im M30 bis zur grünen Kerze, sonst würde es Verluste geben. M1-M15 ist zerrissen, deswegen scheint es eine gute Idee im M5 10-pips unter der Mittellinie des Bollinger nachzuziehen - der SRS ist zu träge bei Schlenkertouren. Bei klarem Wendesignal, dann händisch short und die Stop Entry löschen.
 

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#9
Weiter so! Ist alles sehr durchdacht, deine Strategie. Gefällt mir :)
 

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09.02.19 01:43 Brent & Forex-Triple "Die-2000€-Minimal-Konto-Religion"

Hier mal ein Video 3, was aussagt, daß das was ich hier tun will nicht geht. OK, ein Bedenkenträger mehr auf der Liste!


Wir haben Meinungsfreiheit und vielleicht hat er auch irgendwie Recht, aber wir sind erst sicher, wenn wir es unter reproduzierbaren Bedingungen ausprobiert haben und es muß im Konzept wie ein barockes Kunstwerk mit einer filigranen und doch schlichten und einfachen klassischer Schönheit wirken damit es die Leute mögen und trotzdem natürlich auch im Sinne des gleichnamigen Filmes "foolproof" sein.

Problem ist - auch 1000€ sind mir zu viel Risiko. Ich mache die erste Wette mit 100€ gegen den Rest aller Bedenkenträger und geht es schief verbessere ich eben mein Regelwerk noch weiter, schreibe ein Buch über das was geht und was nicht geht und fasse aus dem Buchgewinn die nächsten 100€ an und dann habe ich wenigstens 10 Versuche für je 100€ und weniger Risiko als wenn ich 1000€ verknalle, weil das Tradingmodell in jeder Runde reifen und mitwachsen soll. Parallel schnitze ich mir Tools zum Traden. Das erste Tool ist der ROI-Rechner, weiltere Tools werden folgen

Genau das ist das Projekt und es ist es wert angegangen zu werden. Let's do it!

Nehmt bitte nur Demokonten zum testen und stellt die Bedingungen genau so nach wie oben in den Beiträgen beschrieben ist.
Am Anfang gibt es nur gleichzeitig 10 Brent in long und 10 Brent in short und dann kucken wo die Gewinnerseite ist, dann lasst ihr die Gewinnerseite bis zum Wendepunkt laufen, aber mindestens so weit, daß ihr 3-mal mehr Gewinn habt, als der Wiedereinstieg kostet nämlich 1,54€ im schlechtesten Fall., sonst einfach warten (1-2 Tage) bis genau das passiert ist.
Ist ein Trade des Paares im Gewinn zieht ihr den Stop-Loss bis 5-15 Pips unter die Punkte des SRS im M15 nach und dann erst bis weit in den Gewinn immer weiter nach, aber nicht ganz ran, sondern erst ganz ran wenn der Trend wirklich umkehrt, dann aber schnell eine Stop Entry Order aufmachen und dann rückwärts dem Heimkehrer hinterher schieben auf short seite von unten und auf der long-Seite von oben und genau darauf achten, daß der Abstand zwischen long und short Seite möglichst immer kleiner wird und sich bestenfalls im Gewinn überschneidet. Dann und nur dann werden beide Seiten geschlossen, erst der kleinere Gewinner, dann der größere - nicht umgekehrt - sonst kann es beim Kurssprüngen in die falsche Richtung zu einen Margin Call kommen, auch wenn es unwahrscheinlich ist und heißt, daß ihr einen Teil des großen Gewinns verliert - einfach sauschnell beide Teile eines Paares im Gewinn zuklicken - Browser Opera schafft das in 100ms!
Über Nacht müssen beide Positionen exakt gleich groß sein und es darf auf keiner Seite TP/SL gesetzt werden, sonst plättet der Verlierer im schlechtesten Fall das Konto, samt den 100€ und der vielen Mühe.
Bei meinem Konzept wird die Position immer nur auf der Gewinnerseite geschlossen und dann gleich mit Stop Entry order jeweils in short auf short-Seite und long auf der Long-Seite - wieder nachgezogen. Niemals eine Limit Order auswählen - das geht bei Kurswenden böse ins Auge - also gleich wieder löschen und richtig eintragen, sonst habt ihr ein ernstes Problem mit einem Margin Call wenn der Kurs springt und eure Positionen im Verhältnis zum open Profit/Loss (open P/L) zu weit auseinander laufen und das vergrößert die Verluste und verringert die Chance künftige Verlierer gerade zu ziehen und wir wollen ja das System am Leben erhalten.

Die Verliererseite wird über Stop Entry Order über den open P/L solange nachgezogen bis sie gerade gerückt ist.

Jede Gegenposition zur Verliererseite bleibt also solange drin bis sie im Gewinn ist oder der Markt wieder gedreht hat und das Spiel auf der anderen Seite symetrisch weiterläuft und solange muss eben die jeweilige Gewinnerseite die Swaps, die Fehltrades und den Spread beim Austoppen erwirtschaften.

Wichtig ist auch die Equity darf nicht unter die doppelte freie Margin fallen, sonst muss man die Differenz (max. 100€) nachschießen und dann hat man wieder 25 Versuche (a 0,88€-1,54€) wo es hintereinander schiefgehen kann ohne einen Gewinner dabei zu haben - passiert extrem selten.

Bei mir ist die Trefferquote über die Verknüpfung der o.g. Indikationen zwischen 70-80% durch Mehrheitslogik und ich erkläre jeden Tag ein Puzzlestück mehr davon, ein Teil, von dem ich bereits wusste und einen Teil, den ich neu herausgefunden habe.

In der Regel bin ich im Realkonto zu 20% investiert - aber beide Seiten haben gleiche Positionen und ich teste gerade die Grenze im Demokonto aus mit 10 solchen Positionspaaren gleichzeitig in verschieden Märkten, um noch eine bessere Risikostreuung zu bekommen, was die Performance wie man sieht auf über 20% im Monat hochtreibt - das ist extrem viel. 500€ Margin lasse ich immer drin und die Positionen exakt symetrisch, alles andere hat sich nicht bewährt, denn egal wie weit die Position sich auch verschiebt der P/L und die Margin bleibt immer konstant - das ist besser als jeder Stop-Loss.

Das klingt wie ein perpetuum mobile ist es aber nicht, weil wir einen Hebel haben und der Hebel muss so groß sein, daß beim Nachziehen mehr Gewinn entsteht, als beim Spread oder Fehlversuch verloren geht und das sind beim Brent je Versuch 0,88 € -1,54€ pro Wiedereinstieg mit sofortigem Stopp Loss (mache ich aber nicht - ich warte bis zu 10min bis der Trade losgelaufen ist und dann ziehe ich das Stop-Loss nach - es kann nichts passieren, weil ich beide Positionen exakt gleich groß wähle, Verliert der Gewinner gewinnt der Verlierer. Das einzige Risiko ist der Kursrutsch währen dem Wechsel von normalem long/short auf Stop entry und zurück - aber nur in der Größe der Veränderungen zur bereits bestehenden Gegenposition. Prinzip verstanden?

Um es nochmal zu verdeutlichen - ich mache es gerade weil gesagt wird, es geht nicht und ich tue so als wisse ich es nicht besser.

Ich will kein Gelaber hören, sondern den unwiderlegbaren Beweis mit Begründung, daß es wirklich nicht geht und solange 100€ Mindesteinzahlung möglich ist.

Die einzige Möglichkeit ist der Selbstversuch und dann ein verbesserter Selbstversuch, der wieder mit 100€ eine Million macht, nicht das jemand sagt es ist Zufall und es muß in der zweiten Ausbaustufe auch dann noch gehen wenn nur früh und abends eine Stunde getradet wird. Mit der Zeit werde ich sicherlich besser und das tue ich bis ich in die Kiste steige oder ich keine Lust mehr zum traden habe.

Der Versuch kostet mich nur 100€ und ich habe eine Story des schlimmsten Desasters was man mit 100€ anstellen kann, was aber auch keine Sau interessieren wird - pflopp - gerade fiel der sprichwörtliche Sack Reis in China um ODER die Sache klappt wirklich und die es bisher versucht haben und gescheitert sind, die haben einfach nur die falsche Methode benutzt, mit der es wirklich nicht geht.

Ich weiß, daß ich mit BO mein Konzept des Trading NICHT machen kann und bitte lasst mich mit BO zufrieden - ich habe es mit BO auf Bitcoins im Demo versucht und es fühlt sich nicht gut an, weil einmal losgeschickte Trades sich nicht mehr nachträglich gerade rücken lassen und das ist notwendig.

Ich brauche auch die Möglichkeit von Stop Entry short/long, die Möglichkeit zwei gegensätzliche Positionen des gleichen Instruments zu halten und die Margin muß für eben diese zwei Positionen + 30% freie Margin reichen und auch für die nicht ganz auszuschließenden Verlierer am Anfang.

Im Forex-Markt bei den 10 Bigcups ist die Liquidität des Marktes 24/5 gewährleistet, bei Brent dagegen nur 2:00-21:00, Kernzeit 7:00-1800.

Im Forex-Markt könnte ich mich also gemütlich zurücklehnen, weil die Trends viel stetiger (langweiliger) sind. Aber der Forex-Markt geht erst ab 200 € Konto wegen der höheren Margin und wegen dem höheren (gefährlicheren) Hebel von 1:30.

Ich muss also mit Brent anfangen, weil ich es eben exakt mit den völlig "unmöglichen 100€" machen will und dafür habe ich ein Regelwerk erstellt und teste genau dieses Szenario und kein anderes und das unter realen Bedingungen. Bis 5000€ muss ich es bis Jahresende schaffen, um rein theoretisch ab 2019 hauptamtlich davon leben zu können, während ich es bis zur ersten Million treiben will, wenn es meiner Performance nicht schadet und dafür habe ich das ROI-Tool gebaut. Die optimale Größe des Abbrechens der Verlierer teste ich parallel im 10K Demo-Konto aus.

Ich weiß also bereits, daß es sogar noch mit für die Performance schädlichen Regelverletzung funktioniert. Die Methode ist also auch robust gegen die meisten Einmal-Fehler.

Auf dem 10K-Demokonto funktioniert es prächtig 3061,75€ closed profit seit 21,1,2019 bis 8.2.2019 und davon könnte ich mir jeden Monat die Hälfte dieser Summe, aberzüglich Marginsicherheit auszahlen lassen, ohne das die Performance durch die Auszahlung leidet, also mit 10000€ funktioniert es und ich müsste nur noch 2 Stunden am Tag an der Börse arbeiten - nicht wie jetzt aller 30min die Charts anschauen..

Es ist sogar rein theoretisch möglich mit extremen Aufwand 1000 Trades unter einem Dutzend Verlierer zu traden, aber dann ist die Performance seltsamerweise wieder schlechter und im Real Life fühlt es sich nicht gut an. WARUM, na weil Positionen viel zu lange verhungern, die Range schnell breiter wird und der Kurs in der Range dann viel zu lange in der Mitte ist.

Beim 10000 € Konto mit den oben genannten Regeln sind die Gewinner im Mittel 60,12€ Tendenz steigend, warum sollte ich keine Trades abbrechen die durchschnittlich 41,97€ Verlust machen, Tendenz fallend, wenn diese in der nächsten Runde durchschnittlich (ohne viel Mühe) 60.12€ Profit machen könnten - das ist doch Zeitverschwendung, aber es verringert die Trefferquote im Kontoauszug. Na und?

Wer es nicht glaubt hier der 3,03% Drawdown-Graph. Die Treppen kommen von der Tatsache, daß ich lange Zeit nur Richtung long eincashen wollte, um die Gegenseite auch zu testen, denn dort hängt (absichtlich) eine Position in short und im Realkonto eine Position in long und dann habe ich parallel Forex, Gold, Silber getradet.

Der Graph steigt nicht exponentiell sondern fast linear, also anders als beim normalem Trading, Folglich ist der Drawdown über weite Strecken klein. Warum ist das so? Es liegt daran, daß der Profit hier proportional zum Risiko ist, aber nicht wie bei normalem Trading wo die langen Trends polynomial Gewinne machen. Das hört sich erstmal nicht gut an, hat aber angenehme Kehrseite, Polynomiale Gewinnkurven enden auch polynomial im Verlust. Hier ist die Verlustrate ohne grobe Fehler zu machen auch linear, sonst kommt es natürlich auch zu heftigen Drawdown wie bei allen anderen Tradingformen beim normalen Handel. Das ist der Unterscheid - der konzentriert und diszipliniert arbeitende Trader kann die Drawdows vernachlässigbar klein halten.

Der Gewinn steigt zwar mit sinkender Fehlerquote zunächst polynomial, ABER das ist nicht der entscheidende Punkt, denn die Häufigkeit solch langer Ausbrüche ist exponentiell seltener und das drückt die Performance.

Insofern haben wir eine Grenzwertfunktion, die näherungsweise am Optimum eine Gerade ausbildet, denn wir kommen im Verlustfall in den Markt und das ist an dieser Stelle 50/50 und steigen im Gewinnfall durch Stop-Loss aus und das ist auch 50/50, aber diese Gewinne sind dafür moderater, weil der spread in der Hälfte aller Fälle 2x zu bezahlen ist, da die Hälfte der Trends in mittleren Zeitebenen sich dreht und sich das Spiel wiederholt allerdings dann mit höherer Trefferquote beispielsweise 75/25 und/oder höherem Gewinn (das paypoff steigt) und und in weiterem Fall steigt die Trefferquote im Verhältnis zum Gewinn weiter und genau das ist eine verkehrte Welt - schlecht für die Welt - gut für uns.

Bei Brent und allg. Oil gilt - in langen Zeitebenen (H4-D1 und größer) sinkt die Verlustrate polynomial, dafür sinken die Tradechancen aber exponentiell umgekehrt in kleinen Zeitebenen (M15-M1), steigen die Tradechancen polynomial und die Verlustraten exponentiell. In der Mitte (M30 bis H4) hält es sich in Waage - da ist es fast linear. Die Heisenberg'sche Unschärferelation lässt grüßen - es geht entweder schnell und unpräzise oder langsam und präzise.

Im Demomodus wird ausgetestet wo die Ränder des auffälligen Verlustes, der stark sinkenden Trefferquote und die Ränder der sinkenden Gesamtperformance liegen. Parallel läuft ein drittes Experiment wie die Verhältnisse bei einem simuliertem 50K Business-Konto mit 20K Brent long/short in H1 ausschauen. Der spread bei 5000€ Einsatz liegt bei 900€ je Seite - das ist eine Menge Holz. Damit einem der Trade nicht gleich um die Ohren fliegt 25 % vor oder nach dem Rand einer Trendwende einsteigen - nicht in der Mitte und nicht ganz am Rand. Siehe Bild. Die Kerzenfarbe lies sich noch nicht einstellen - Bericht demnächst.

kw4-6-demo.png

10.02.19 23:30 Brent & Forex-Triple "Business 50K Test"

Ich hatte ja geschrieben, daß es mit 10K Konto schon "risch geil" geht. Über 2K bis 50K ROI sind wir im Teil 2 des Versuches und das steht die Frage im Raum, wie es im letzten Drittes des Versuches über 50K bis 1M ROI gehen mag.

Trading212 bietet CFD Demo-Business-Konten mit 50K und da geht es nochmals deutlich besser. Ich habe schon am Freitag etwas damit getestet und am Wochenende mit dem Börsensimulator und mit simulierten Kursen aus 50K im H1 Brent und EUR/USD eben mal 21,8K Gewinn gemacht. Natürlich ist das nur in Bezug auf diesen Broker an diesem Wochenende stimmig, aber es geht ja um einem Versuch zum ROI und dafür reicht es, nämlich Kapital am Ende minus Kapital am Anfang

Zugrunde lag ein Setup wie hier gepostet mit CRV=5. Wenn man ständig mit Gegenpositionen tradet, muss man das Setup anders machen und das CRV wegen umgekehrten Verhältnissen auch anders definieren, denn es kommt auf die Kerzengröße im Verhältnis zur Range an in der die Bewegung ausgeführt wird, der Rest interessiert nicht bei der Planung des Trades da wir ja während die Positionen gleich groß sind quasi aus dem Markt sind - und wichtig von 74% zur 25%$ der Range traden oder umgekehrt und nicht aus der Mitte und nicht ganz am Rand.

Ich habe dann beim Hebel 1:300 mit 5M EUR/USD ein zweites Paar nachgelegt und das System blieb immer noch stabil, kein Zappeln und keine Angst - alles geschmeidig.

Das ist zu schön, um wahr zu sein, also werde ich am Montag nochmal auf 50K reseten und den Versuch mit realen Kursen wiederholen, nicht das Dreckeffekte ein zu positives Bild zeichnen, ob wohl die Simulationsprogramme schon sehr gut die typischen Kurse aus historischen Werten abbilden können. Der Börsensimulator am Wochenende ist die Stärke von Trading212.
 

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#11
Tag 7 (live)
11.02.19 13 :24 Brent & Forex-Triple "Mo-Fr nochmal 50K Test"


Das 50K Demokonto (Tag2 50K real demo + Tag1 14,258K Gewinn simuliert demo) wurde so eben von 64,258K auf 50K zurückgesetzt damit man wirklich reale Börsendaten hat und diesmal auch mit 30K Brent long&short bestückt. Anzumerken ist noch im realen Leben bei kontrolliertem Beenden der zwei Positionen teilt man das Paket durch 10 kleine Positionen auf jeder Zeit auf und reduziert dann in jeder Runde 1-2 Positionen damit am Ende kein Rest im open ProfitLoss stehen bleibt - dafür war keine Zeit, aber da kann man die Position zu 90% grade ziehen und ein unbedeutender Rest wird einfach glattgestellt und dann ist der Versuch in dieser Runde beendet, anderfalls macht man die Positionen 10% größer in jeder Runde, was dann noch größere Positionen ermöglicht, auch ohne dass es Stress und das Konto wird auch nicht plättet wenn man konzentriert vorgeht, alles linear und soft. Das einzig kribbelige sind die 7k Spread - da merkt man wie groß die Positionen wirklich ist, welche Wucht in Wirklichkeit dahintersteckt, aber diese Gewalt ist immer im Gleichgewicht..

Ich war heute kaum am Rechner 10K habe ich heute eingecasht, 17K hätte ich eincashen können, aber nur wenn ich aller 30min nach den Trades geschaut hätte, Das reale Leben hat das aber nicht erlaubt. Bei 50K ist die Grenze wo man über Selbständigkeit als Trader nachdenken kann und das wird noch an den Nerven zerren.

Meine Wochenaufgabe: Relationen im Trend untersuchen und die zusätzlichen Tradechancen markieren, um weitere Mehrheitslogiksignale einzubinden, um die Trefferwahrscheinlichkeit noch weiter zu erhöhen. (Ziel Signifikanzniveau über 84% oder CRV>=5)

Wenn das gelungen ist wird die Equitykurve hinreichend nahe einer Gerade sein und genau dann kann man die Positionsgröße erhöhen ohne das Risiko im gleichen Maße zu erhöhen. Eine größere Positionsgröße bei höher Trefferwahrscheinlichkeit ohne deutlich mehr Riisiko ist eine Performancesteigerung auf Kosten der etwas längeren Analyse der Trends.

Wir wollen nicht würfeln oder orakeln, sondern über ein repoduzierbares Regelwerk (Signifikanzniveau nach über 84%) möglichst punktgenaue Vorhersagen bekommen. Da heißt auch wenn jeder sagt das ist doch völlig klar long und doch ist es immer noch short und wir sagen es vorher, daß es so sein wird, einfach aus dem Wissen der Analyse der höheren Zeitebenen, aber mit Einarbeitung aller erkennbaren Informationen aus der aktuellen Zeitebene.

Das Ausschlußprinzip ist also streiche unter der Menge allen Wahrscheinlichen die untere Hälfte der eher Unwahrscheinlichen und wiederhole den Vorgang, wenn möglich. Das liefert das Signifikanzniveau um 84%. Das ist bereits ein im Setup eingebautes CRV von 5.

Darum geht es hier. Dann zerstört auch ein einzelner Ausreiser nicht gleich das Konto, wenn er nur tendenziell selten bleibt.

Beispiel:

Bei einer positiven Symetrie der Wahrscheinlichkeit über 84% kann ich die Short-Trends vernachlässigen und einer positiven Antisymetrie die Long-Trends.​
Bei einer negativen Symetrie der Wahrscheinlichkeit über 84% kann ich die Long-Trends vernachlässigen und einer negativen Antisymetrie die Short-Trends.​

Siehe Grafik und das Video dazu

 

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#12
Tag 8 (live)
12.02.19 08:28 Win-Win-Situationen


Live passiert derzeit nicht viel, weil der Trend erstmal wieder an den Rand der Range laufen muss, um einzucashen oder P/L zu verringern.

50K-Demo: "Aufgabe P/L Gassi führen"
Um 2:30Uhr löste die Stop Entry aus und schuf eine "schöne" Win-Win-Situation (Bild 50k-business-d3-1k)​

10K-Demo "Aufgabe P/L Gassi führen"
closed P/L 13319,26 (Tendenz schwach positiv) open P/L -2870,31 (Tendenz stark positiv)​
 

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Tag 9 (live) 12.02.19 08:28 Brent & Forex-Triple - do it again Sam

Heute in den frühen Morgenstunden gleiche Situation wie gestern, 5159 eingecasht und ein Auslöser der Stop Entry und gleich die Korrektur - das ging zu schnell deswegen -904,41 (passiert halt) bleiben 4255.21 (immer noch satter Gewinn) der P/L hat aber auch zugelegt und das muss jetzt vorrangig angegangen werden, entweder auch weiter eincashen wenn der Kurs seitwärts geht oder wenn möglich "P/L Gassi führen".

Live: Der starke Aufwärtstrend kommt mit doppeltem Top ins Stocken (gut für den P/L) jetzt muss entweder der Kurs noch mal korrigieren und dann weiter hoch, um die Long-Position anschließend "Gassi fürhren" oder der Kurs muss stark runter, um die short hinterher rauf zu ziehen, auf jeden Fall muss die Range noch kleiner werden, um den open P/L klein zu halten, dann erst kann wieder eingecasht werden bei kleinem Konto sind die Wartezeiten halt länger, bei kleinen Konto kann man keine Experimente mit Seitwärtstrends machen - das geht meist schief.

10K-Demo: P/L verringern, heißt indirekte Gewinne durch Stop Entry zu realisieren.
50K-Demo: wie 10K und zusätzlich die Frist 19.2. - noch 6 Tage wegen Verfallsdatum der short Position

Es ist einzuplanen, daß die Kurse 2-3 Tage seitwärts gehen - man sollte dann warten und wenn der Kurs mit 3 Spreads nach short dreht den P/L verringern.

Ob man bei der Hauptaufgabe "P/L Gassi führen" nun eine Korrektur beim Abwärtstrend auch noch mitnehmen muss hängt vom Volume ab, also über 50% (Gang 3 oder höher) und sobald der %R sportlich rauf geht und oben bleibt, dann sind auch im Abwärtstrend in der Korrektur 2-3 Spreads Richtung long drin - aber mehr kaum. Ob sich die Erbsenzählerrei am Ende lohnt muss jeder selber entscheiden. Alles was im Setup deutlich über 2 Spreads ist sollte man mitnehmen, sonst Finger weg, das CRV ist bei Korrekturen grundsätzlich schlecht, dann eher die Zeitebene höher (1h-Chart) wählen.
 
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#14
Tag 10 (live) 14.02.19 08:28 Brent & Forex-Triple - Brent - "Halse voraus, Ree"

Kurze Zusammenfassung der letzten 10 Trading-Tage
  • Die 3-Jahres-Range des Oil-Futures: gerundet ist 75,3-26,1=49,2 +/-24,6
  • relative 3-Jahres-Range von Brent: Setzt man die Oil-Range auf 100 Prozent, dann entsprechen 75,3 (+100%), 26,1 (0%) und 49.2 (50%)
  • Verfügungsrahmen: Zu dieser Range lässt sich die kritische Positionsgröße berechnen. Wenn man die Regel ansetzt, daß man zu 10% maximal 20% investiert sein will, dann entsprechen die 10% dieser um den Hebel 10 vergrößerte Range. 49.2*0,1*10=49,2USD also 1 Kontrakt, denn man muß vom Mittelwert ausgehen und davon in der richtigen Handelrichtung positioniert sein, alles andere müssen die Stops absichern.
  • Wegen des Mindesteinschuß ist aber nun mal die Positionsgröße auf 10 Kontrakte festgeschrieben. Die Positionsgröße für 10% Investment ist also 10-fach zu hoch bezüglich der 3-Jahres-Range und für den Fall, daß kein Gewinn erwirtschaftet wird.
  • Monatsvolatilität: Nun ist aber die monatliche Volatilität kaum über 25USD. Das heißt über die drei Jahre verteilt und jeden Monat die Positionen und die Handelsrichtung angepasst, verschob sich diese Monsterkerze bestenfalls in dieser 49,2-USD-Range hinreichend und nachverfolgbar. Somit ist die effektive Positionsgröße im Monat nur noch 5x zu hoch.
  • Tagesvolatilität: Über einen Monat gerechnet sind 3USD Kerzen im Tageschart bereits deutlich unter 1% zu finden und können als seltener Störfall angesehen werden, was durch den Stops hineichend abgesichert werden kann.
  • Wichtig: Die Performance mit dieser Strategie kann zwar Positionsgrößen verarneiten die 50-mal höher sind, aber man muss eine Performance haben, die mehr als doppelt so hoch ist wie die Performance des Grundwertes, also des Brent im gleichen Zeitraum. Mit Hebel und CRV von 5 und höher kann man viele Verlierer egalisieren und das muss man auch weil der Gewinn erst beim Rücklauf des Kurses eingecasht werden kann. Solange bleibt der open P/L im Konto stehen und genau dafür muss man die kritische Positionsgröße für zwei volle Durchläufe durch praktischen Versuch im Demokonto ermitteln.
  • minmales Livekonto: Diese Betrachtung zeigt, daß man auch bei dieser Strategie, die unbeaufsichtiges Traden erlaubt, wegen des Mindesteinschluß im Minimal-Live-Konto gezwungen ist die Positionen jeden Tag zu kontrollieren und die Handelsrichtung wenigstens 2xtäglich entsprechend anzupassen. Das heißt solange die Situation so ist, kommt man ohne Gegenposition und Mehrheitslogik mit Trefferquoten deutlich über 75% noch nicht aus, denn die Range ist 49USD mal Hebel und die Margin ebenso bei 49USD, denn bei 10 Brent ist man aktuell mit 649 € investiert, die aber zwischen 261€ und 753€ schwanken können und diese Range muß man durch Stop Entry Orders klein halten also den "PL Gassi führen" damit der nicht vorzeitig "platzt", was dazu führt, daß die Gegenposition gewinnt in der man von Anfang an positioniert war und zwar vorzugsweise die short-Position, die man "billiger übernachten" lassen kann als eine long Position. Das ist der Hintergrund der Überlegung. Damit entsprechen 10 Brent einer optimalen Kontogröße vom 500€. Rechnet man das jetzt um, dann wäre beim minimalen Live-Konto die optimale Positionsgröße also bei 3USD Tageskerzen und 10-20% Investment und Hebel 10, nur 1-2 Brent und solange muß man mit einer Strategie arbeiten, die solche übergroßen Positionen (Faktor 50 bei 3% mittlerer Volatilität) hinreichend verarbeiten kann. Ist man früh und abends an der Tradeanalyse sind 20 Brent pro 1K durchaus stressfrei machbar.
  • Das 10K-Demo-Privatkonto kann je nach Broker durchaus Brent mit Hebel 30 arbeiten, was das freie Kapital erhöht, heißt bei 10K sind 0,2 Lot = 200 Brent in MT4 durchaus noch im grünen Bereich. Aktuell sind 0,9 Lot Brent und 0,6 Lot EUR/USD auf Laufen, um eine Obergrenze für das 10K-Konto zu testen und es fühlt sich immer noch gut an. Aktuell closed P/L 3813, open P/L 4703 nach dem starken Aufwärtstrend leider etwas angestiegen und muß noch filetiert werden, aber nun wieder Tendenz fallend. Nächste Woche werde ich die EURUSD mit knappen Gewinn wieder rauswerfen und damit den P/L und die Margingrenze um weitere 1000€ verbessern. Ziel ist die 15K Reingewinn-Grenze noch vor Monatsende zu knacken, aber dazu muß der Brent noch kräftig nach unten korrigieren.
  • Das 50K-Demo-Businesskonto arbeitet im Brent mit Hebel 200. Das heißt 5000-1000 USD könnten investiert werden und die harten Stops wären dann 10K USD, geteilt durch Hebel 200 macht 5 Lot möglich.
  • Gesucht war die absolute Obergrenze der Position für das 50K-Businesskonto, wenn das 0,1K Konto so weit hoch getradet worden ist. Mit binärer Suche im Demokonto sollte man nun die maximal noch sichere Position zwischen 5 Lot (geschmeidig) und den im ersten Versuch eingestellten 30 Lot - des Wahnsinns fette Beute LOL - finden. Die 30 Lots ließen sich gerade noch halten bis Donnerstag wo das Konto bei 88K open P/L und 22 closed P/L stand, aber nach der Monsterkerze am Donnerstag hatte sich gezeigt, daß das Optimum bei einem Drittel liegen könnte, bei einem langsamen Anstieg wäre das Konto am Ende auf 70K gewesen und das sind 40% pro Wochen - Wahnsinn, aber nicht auf Dauer zu realisieren. Die Hälfte der Range ist 12,5 lot, also wird nächste Woche das Konto wieder mit 50K und 10 Lot neu gestartet und ermittelt ob die optimale Positionsgröße unter oder über 10 lot liegt, hat es bis Freitag nicht die gleiche Performance wie das 10K Konto, dann muß die optimale Positionsgröße für 50K-Konto zwischen 5K Brent und 10K Brent liegen. Das wird sich am Freitag nächster Woche zeigen
 

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